Von Brehm bis Browser - Wissen im Wandel
Sonderausstellung vom 31. Mai bis 16. August in Renthendorf
Wie haben Kinder früher Wissen entdeckt – und wie heute?
Das Museum „Brehms Welt – Tiere und Menschen“ präsentiert eine kleine Ausstellung. Diese lädt dazu ein, an den Anfang der Wissensvermittlung zurückzureisen und zu entdecken, wann und durch wen frühe Lexika und Bilderbücher entstanden sind. So wird verständlich, wie sich der Prozess des Wissenserwerbs und der Recherche über die Zeit entwickelt hat – vom gedruckten Buch bis zum digitalen Browser.
Im Mittelpunkt stehen dabei die Persönlichkeiten
- Alfred Brehm
- Friedrich Justin Bertuch
- Konrad Duden
Zu sehen sind Objekte aus dem Bestand des Museums. Leihgeber sind zudem die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) Jena, das Museum für Druckkunst Leipzig und Privatpersonen.
Buchbände von Schüler*innen zum Thema Wald
In der Ausstellung sind außerdem von Kindern gestaltete Bände zu sehen.
Die Mal- und Zeichenschule Weimar, das Stadtmuseum Weimar (im ehemaligen Bertuch-Verlagshaus), das Museum „Brehms Welt – Tiere und Menschen“ sowie die 4. Klasse der Pestalozzigrundschule Weimar haben sich mit dem Thema Lexikon und dem Thema Wald beschäftigt und eigene Hefte gestaltet.
Die Vernissage der Ausstellung wird am 31. Mai stattfinden.
Fotos: © BREHMS WELT
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